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Fortbildungs-Workshop: Bindung in der Arbeitswelt

Das in letzter Zeit immer wieder diagnostizierte Schwinden von Zugehörigkeit, Loyalität, Anbindung, Verbindlichkeit in Organisationen verweist auf ein um sich greifendes Problem in der modernen Arbeitswelt ‐ das der Bindung. Was hält und bindet uns in und an unsere Arbeit? Wie viel Autonomie gewähren Freiheitsgrade in Organisationen wirklich? Inwieweit geben Arbeitsstrukturen einen haltenden Rahmen?

Der im Grunde genommen nicht auflösbare Widerspruch zwischen Autonomie und Gebundenheit scheint sich in den letzten Jahren immer weiter zuzuspitzen, weil Organisationen dieses "Versprechen", Autonomie zu ermöglichen und Gebundenheit zu sichern, immer weniger einlösen und halten können.

Für den einzelnen Professionellen (den Helfer, den Berater, aber auch die Führungsperson) heißt das, den Widerspruch zwischen diesen Polen so auszugleichen, dass er/sie, das Team und die Organisation handlungsfähig bleiben. Dabei greift er/sie auch auf eigene biografische Bindungserfahrungen (Bindungsmuster) aber auch auf Bindungsmuster von Teams zurück.

Im Workshop:

soll geprüft werden, inwieweit Einsichten der entwicklungspsychologischen Bindungs-forschung und der arbeitswissenschaftlichen Commitment-Forschung hier Erhellendes beitragen können,
wird versucht, den Blick auf die eigenen biografisch erworbenen Bindungsmuster zu lenken, mit denen wir auch in Arbeitsbeziehungen (auch als Berater_innen) gehen,
wird gefragt, ob sich Berufskulturen in ihren Bindungsmustern unterscheiden,
werden diagnostische Brillen für Bindungsmuster in Arbeitsteams erprobt.

Methodisch wird der Workshop ein lebendiger Mix aus Theorieinput, gemeinsamem lautem Nachdenken, Selbstreflexion und -erfahrung sowie Beobachtung.

Seminarleiter: Prof. Dr. Stefan Busse, Professor für Psychologe, Fakultät Soziale Arbeit der Hochschule Mittweida, Studiengangsleiter der Zertifikatsstudiengänge "Supervision und Coaching" und "Training für Kommunikation und Lernen in Gruppen", Wissenschaftlicher Direktor des Institutes für "Kompetenz, Kommunikation und Sport" (IKKS) an der Hochschule Mittweida, Mitbegründer und Mitarbeiter des Psychologischen Zentrums GbR Leipzig und von Basta Fortbildungsinstitut für Supervision und Coaching e.V. in Leipzig. Als Coach und Supervisor (DGSv) tätig.
TeilnehmerInnen: Supervisor_innen, Coaches, Trainer_innen
Termin: 17.03.2017 10:30 Uhr ‐ 18:00 Uhr
18.03.2017 09:00 Uhr ‐ 13:30 Uhr
Ort: Leipzig, genauer Seminarort wird noch bekannt gegeben
Kosten: 340,00 Euro
Anmeldung: Ab sofort schriftlich per Anmeldebogen
(download als PDF-Datei oder Word-Datei).
Bankverbindung: Basta e.V., HypoVereinsbank: IBAN DE48160200864910154163
Organisation: Dr. Traudl Alberg
info@psyz.de
Telefon: (0341) 306 907 61, Fax: (0341) 306 907 62

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